Vorschau - die nächsten Spiele
Geschrieben von: Rainer Herb   
Montag, 18. Januar 2010 um 11:34 Uhr

Samstag, 23. Januar 2010

Badenliga (Damen): HG Königshofen/Sachsenflur – TVE, 18.00 Uhr, Tauber-Franken-Halle, Lauda-Königshofen

Schwerer Gang in das Taubertal

Ohne Illusionen reisen die Eppelheimer Damen am Wochenden zur HG Königshofen-Sachsenflur. Aus der misslichen Situation (Bettina Herb, Larissa Klein, Jacki Schnurpfeil und Sarah Wolf verletzt) will man das Beste machen. Eva Kuhn aus der A-Jugend wird erstmals Badenligaluft schnuppern. Zwangsläufig werden die jungen Spielerinnen Carina Geib und Madleine Münch verstärkt in die Bresche springen müssen. Sie können Erfahrungen sammeln und zeigen, ob der Eppelheimer Damenhandball Zukunft hat. Im Rückraum wird die torgefährliche Katrin Adler allein nicht gewinnen können. Sie würde sich über Unterstützung sehr freuen. Immerhin hat die Mannschaft im Tormit Ellen Groß und Nadine Becker ein „Luxus-Problem“.

Samstag, 23. Januar 2010

Landesliga (Männer): TSV Meckesheim – TVE, 19.30 Uhr, Auwiesenhalle Meckesheim

Abstiegsduell in Meckesheim

Vor einem richtungweisenden Abstiegsduell steht der TV Eppelheim in der Landesliga Nord am kommenden Samstag. Dann gastiert man nämlich beim TSV Meckesheim (23.01. – Anpfiff 19.30 Uhr), dem 14. und damit Letzten im Tableau, vor dem der TVE als Drittletzter im Moment zwei Punkte Vorsprung hat. Zwar würde man auch bei einer Niederlage mit Sicherheit nicht auf den Platz mit der roten Laterne rutschen, schließlich ist das Torverhältnis der Meckesheimer Truppe um 95 Tore schlechter als das des TVE, nichtsdestotrotz muss unbedingt ein Sieg her, will man den derzeit schon auf fünf Punkte angewachsenen Rückstand auf den viertletzten Rang und vermeintlich sicheren ersten Nichtabstiegsplatz verkleinern. Außerdem hat die Paramonov-Truppe mit den Gastgebern sowieso noch ein Hühnchen zu rupfen, schließlich verlor man das Vorrundenspiel in eigener Halle gegen den kampfstarken TSV trotz Führung über einen Großteil des Spiels am Ende mit 23:25. Schon jetzt ist davon auszugehen, dass bei dem Aufeinandertreffen der beiden Kellerkinder keine Handball-Leckerbissen zu bestaunen sein werden, aber damit würde man die Partie auch nicht gewinnen. Was in einem solchen Spiel zählt, ist Einsatzwille, Kampf über die komplette Spielzeit und eine gehörige Portion Entschlossenheit. Wer mehr davon in die Wagschale werfen kann, wird am Ende als Sieger vom Platz gehen

 
 

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