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| Vorschau - die nächsten Spiele |
| Geschrieben von: Rainer Herb |
| Montag, 08. Februar 2010 um 22:16 Uhr |
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Sonntag, 21. Februar 2010 Badenliga (Damen): TVE – SG Heidelsheim/Helmsheim, 13.30 Uhr Nachdem die "Epplerinnen" noch in der Vorrunde die gesamte Badenliga mit tollen Handball ärgerten, wurde man in den vergangenen Spielen arg gebeutelt. Nun hat man die Chance die Talfahrt zu stoppen und sich wenigsten im Mittelfeld festzubeißen. Aber Vorsicht ist geboten! Der Tabellenletzte aus dem Kraichgau hat nichts zu verlieren. Und auf die quirligen Ideengeber Larissa Klein und Sarah Wolf wird man immer noch verzichten müssen. Außerdem hat sich Eva Kuhn, die Verstärkung aus der A-Jugend, an der Hand verletzt. Aber der Rest wird alles geben, dass Heidelsheim nicht in der heimischen Rhein-Neckar-Halle zum ersten Sieg kommt. Landesliga (Männer): TVE – SG Hohensachsen, 17.30 Uhr Dass mehr in der Mannschaft schlummert, als sie in zahlreichen Spielen zeigen konnte, davon waren viele rund um den TVE überzeugt – doch Potential haben und Potential abrufen sind im Sport, wie man immer wieder bemerken musste, zwei verschiedene Paar Schuhe. In der letzten Partie bei der TSG Ketsch war es endlich einmal soweit, dass die Handballer aus Eppelheim zeigten, was sie leisten können. Eine starke Abwehr und ein konzentriertes Angriffsspiel machten das beste Saisonspiel aus, dazu gesellte sich in einigen Situationen das nötige Quäntchen Glück, das bisher so oft fehlte. Zum Beispiel fehlte dieses Glück gleich in der ersten Partie der Saison bei der SG Hohensachsen. Damals hielt die TVE-Truppe gegen den starken Aufsteiger lange mit, verlor am Ende unglücklich. Doch warum starker Aufsteiger, wenn das Team von der Bergstraße nur einen Rang vor dem TVE auf Platz 11 mit zwei Punkten Vorsprung rangiert? Ganz einfach, weil die Truppe um Ex-Nationalspieler Jörg Kunze, dazu dem Bundesliga erfahrenen Heiner Meyer und einigen anderen Routiniers zwei Gesichter hat. Welches gezeigt wird, hängt davon ab, wer Zeit hat, wer Lust hat und wer gerade fit ist. Nur so lässt es sich erklären, warum Spiele teilweise völlig in die Hose gehen (z.B. 24:35 daheim gegen Mannheim), dafür andere glorreich gewonnen werden (z.B. 35:29 in Rot), und das in regelmäßiger Unregelmäßigkeit. Welches Gesicht der SG nun den TVE am Sonntag (21.02. – Anpfiff 17.30 Uhr) erwartet, ist schwer vorherzusagen. Vieles spricht für eine willensstarke Hohensachsener Mannschaft, schließlich würde sie bei einer Niederlage hinter den TVE auf Rang 12 abrutschen, was sicherlich verhindert werden soll. Letztendlich bleibt dem TVE jedoch nichts anderes übrig, als sich auf sein eigenes Spiel zu konzentrieren, schließlich kann er nur das beeinflussen. (re) |




























