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| Herren I, Landesliga |
| Geschrieben von: Rainer Herb | |||
| Freitag, 20. November 2009 um 17:27 Uhr | |||
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Sonntag, 15. November 2009 TVE – HG Oftersheim/Schwetzingen 30:29 (14:15)Mit Glück und Geschick Glück hatte der TV Eppelheim bei seinem 30:29 (14:15) Sieg über die HG Oftersheim/Schwetzingen, dass Michael Hoffmann sich in den letzten Spielsekunden einen Abpraller greifen , und Geschick, dass er ihn fallend im Tor unterbrachte. Lange Zeit sah es jedoch nicht so aus , als ob die erstmals mit Leo Paramonov als Trainer angetretenen Hausherren gegen den Nachbarn gewinnen könnten, denn die HG legte einen furiosen Start hin und führte nach 5 Minuten bereits mit 1:4. Diesen Vorsprung hielten die Spargelstädter trotz zwischenzeitlicher Annäherung des TVE bis zur 18. Minute (6:9), doch innerhalb der nächsten drei Minuten gelangen Föhr, F. Hoffmann und Förch die Tore zum Ausgleich 10:10. Ungeschickt gestalteten die Eppelheimer die Schlussminuten der 1. Hälfte, wo mehrfach die Möglichkeit vergeben wurde, in Front zu gehen, und die HG trotz Unterzahl in letzter Sekunde die Führung erzielte und mit in die Pause nahm. Diese Führung behaupteten die Gäste noch sechs Minuten lang, doch nun spielten die Hausherren cleverer, suchten dynamisch 1:1 Aktionen, die von den HG-Spielern oftmals nur mit Foul gestoppt werden konnten, was die konsequent und gut leitenden Schiedsrichter mehrfach mit Zeitstrafen ahnden mussten. Allein 6 Hinausstellungen in den ersten 12 Minuten schwächten die Gäste, Eppelheim glich aus und ging in der 38. Minute durch den beweglichen Florian Hoffmann erstmals in Führung (19:18), die auf zwei Tore (24:22) und weitere schnelle Konter sogar auf 3 Treffer (27:24) ausgebaut wurde. Die HG versuchte es jetzt teilweise mit der Brechstange und hatte Erfolg, denn nun erwischte es die Eppelheimer mit Zeitstrafen und in den letzten Spielminuten gelang dann den Gästen sogar der Ausgleich. Dass dann noch der Eingangs beschriebene Siegtreffer fiel, war kaum noch zu erwarten, er wurde jedoch um so lauter gefeiert – endlich hatte man nach vielen vom Pech verfolgten Spielen auch einmal das Glück auf seiner Seite.
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